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Deine persönliche Business Story

Mit deiner Business Story hältst du ein mächtiges Werkzeug in den Händen – ganz einfach, weil Storytelling im B2B und B2C funktioniert. Vorstellen kann sich das nicht jeder, denn: Was haben Geschichten schon im Geschäftsalltag zu suchen? Ehrlich gesagt, ziemlich viel. Wir Menschen lieben Geschichten, und auch im Business sprechen Menschen zu Menschen. Deine Business Story ist eine ausgezeichnete Grundlage für wirklich all deine Marketing-Maßnahmen – von der kurzen Anzeige bis zum langen Unternehmenstext – aber sie liefert dir keine Texte, die du 1:1 für deine Kommunikation verwenden kannst. Sinnbild: Du kennst alle Zutaten, aber dir fehlt das Rezept. Ein guter Copywriter schreibt mit dieser Basis zu jeder Zeit und für jeden Anlass herausragende Texte, die bei deinen Interessenten die Herzen öffnen – und die Portemonnaies. Wenn du magst, dass ich das mache, schreib mir einfach an info@mtk3.de. Doch jetzt erst mal zu dir ...

Dein Unternehmen

Deine E-Mail-Adresse

Bitte beantworte die folgenden Fragen so detailliert wie möglich. Es lohnt sich, über die Antworten intensiv nachzudenken – denn sie sind die Basis für deine persönliche Business Story, die dich in all deinen Marketing-Aktivitäten unterstützen wird!

Dein Kunde

Wer ist dein idealer B2C- oder B2B-Kunde? Beschreibe detailliert die Person oder das Unternehmen und dessen Entscheidungsträger (Branche, Unternehmensgröße, Position des Entscheiders etc.).
Was ist das wichtigste persönliche oder geschäftliche Ziel deines Zielkunden in Bezug auf dein Produkt/deine Dienstleistung? Was erhoffen sie sich, was wünschen sie sich?
Beispiel: Du führst ein kleines Schmuck-Label. Deine ideale Kundin könnte jemand sein, die Wert auf Stil und Individualität legt – und gerne Schmuck trägt, der ihre Persönlichkeit unterstreicht. Du bist Anbieter für B2B-Software. Dein idealer Kunde könnte ein mittelständisches Produktionsunternehmen sein, das seine Effizienz steigern möchte.

Die Herausforderungen deines Kunden

In Bezug auf dein Angebot: Was ist das externe Problem, das dein Kunde hat? (Ein konkretes, messbares persönliches oder geschäftliches Problem)
Was ist das interne Problem? (Welche Frustrationen oder Sorgen hat die Person/der Entscheider wegen des externen Problems?)
Was ist das philosophische Problem? (Warum ist es unfair, dass dein Kunde dieses Problem hat?)
Beispiel:

B2C: Extern – nur Mainstream-Produkte, keine Einzelstücke; Intern – Zweifel am eigenen Stil; Philosophisch – Schönheit sollte nicht nur Mainstream sein.
B2B: Extern – Ineffiziente Prozesse; Intern – Sorge um die Wettbewerbsfähigkeit; Philosophisch – Technologie sollte Unternehmen unterstützen, nicht behindern.

Der emotionale Klick

Wie zeigst du Verständnis für die Herausforderungen deines Kunden?
Wie zeigst du Empathie und Autorität? Welche Expertise oder Erfolgsgeschichten hast du, um das Vertrauen deines Kunden zu gewinnen?
Beispiel:

B2C: „Ich weiß, wie wichtig es vielen Menschen ist, mit kleinen Details ein Statement zu setzen. Deshalb steckt in jedem Schmuckstück Handarbeit, Herz und ein Hauch Persönlichkeit. In den vergangenen fünf Jahren haben über 500 Kundinnen und Kunden mit meinen Schmuckstücken Akzente gesetzt.“
B2B: „Wir verstehen die Komplexität moderner Produktionsprozesse. Unser Team besteht aus erfahrenen Branchenexperten und Technologiespezialisten – und hat bereits über 100 Unternehmen im DACH-Raum dabei unterstützt, ihre Abläufe zu optimieren und bis zu 30 % effizienter zu arbeiten.“

Die Zusammenarbeit

Welche 3–5 einfachen Schritte muss dein Kunde gehen, um mit dir zusammenzuarbeiten oder dein Produkt zu erhalten bzw. zu implementieren? Beispiel:
B2C: 1. Lieblingsstücke entdecken. 2. Auswahl treffen. 3. Bestellung aufgeben. 4. Lieferung erhalten. 5. Mit Freude tragen und strahlen. B2B: 1. Kostenlose Prozessanalyse durchführen. 2. Maßgeschneiderte Lösung entwickeln. 3. Schrittweise Implementation. 4. Schulung der Mitarbeiter. 5. Kontinuierliche Optimierung.

Der Aufruf zum Handeln

Was ist dein primärer Call-to-Action für deine Kunden? (Die Hauptaktion, die du von deinem Kunden wünschst) Was ist dein sekundärer Call-to-Action für deine Kunden, die noch nicht bereit sind zu kaufen? Beispiel: B2C: primär – „Jetzt Lieblingsstück bestellen“; sekundär – „Zum Newsletter anmelden und 10 % Rabatt sichern“ B2B:
primär – „Jetzt Demo vereinbaren“; sekundär – „Whitepaper herunterladen: Effizienzsteigerung in der Produktion“

Das Scheitern

Welche negativen Konsequenzen könnte dein Kunde erleben, wenn er dein Produkt/deine Dienstleistung nicht nutzt? Beispiel: B2C: „Ohne bewusste Auswahl bleibt Schmuck nur ein Accessoire – und nicht das Statement, das dich wirklich zeigt.“ B2B: „Ohne optimierte Prozesse könnten Sie Marktanteile an effizientere Wettbewerber verlieren und Ihre Gewinnmargen schrumpfen sehen.“

Der Erfolg

Wie sieht der Erfolg deines Kunden aus, nachdem er dein Produkt/deine Dienstleistung nutzt bzw. implementiert hat?
Welche (messbaren) Verbesserungen oder Vorteile wird dein Kunde erzielen?
Beispiel:

B2C:

„Mit unseren Schmuckstücken drückst du deinen Stil aus, fühlst dich selbstbewusst und bekommst Komplimente, die bleiben.“

B2B:

„Mit unserer Lösung werden Sie Ihre Produktivität um bis zu 30 % steigern, Ihre Betriebskosten senken und Ihre Position als Branchenführer festigen.“