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Meditation? Nicht jetzt.

Anonyme Teilnahme gesichert!

Meditation kann guttun. Und trotzdem gibt es diesen Moment: Eigentlich könnte ich jetzt meditieren … aber nicht jetzt.

Genau dieser kleine Zwischenraum interessiert mich. Ich möchte herausfinden, was zwischen dem Gedanken ans Meditieren und dem tatsächlichen Hinsetzen passiert. Was hält uns in diesem Moment ab? Und welche Rolle spielen Apps, Videos, Timer oder andere Hilfsmittel dabei?

Diese Umfrage ist für dich, wenn Meditation in deinem Leben eine Rolle spielt oder spielen soll – egal, ob du täglich meditierst, manchmal, selten oder gerade gar nicht.

Aus den Antworten entsteht Ende September ein Blogartikel auf BuddhasPfad. Darin möchte ich zeigen, wie Meditation im echten Alltag aussieht – nicht nur die perfekte Routine, sondern auch das Aufschieben, Vergessen und „Nicht jetzt“.

Die Umfrage dauert etwa 3–4 Minuten. Die meisten Fragen sind zum Anklicken, bei einigen kannst du kurz erzählen.

Deine Antworten werte ich anonym aus. Wenn du möchtest, kannst du am Ende freiwillig deinen Namen für ein mögliches Zitat freigeben.

Die Umfrage ist anonym. Was mit deinen Angaben geschieht, steht in meiner Datenschutzerklärung.

1. Welche Aussage beschreibt dich im Moment am besten?

2. Seit wann spielt Meditation in deinem Leben eine Rolle?

3. Wenn du meditierst: Wie meditierst du meistens?

A
B
C
D
E
F
G
H
I

4. Wie lange dauert eine Meditation bei dir meistens?

5. Kennst du diesen Gedanken?

„Eigentlich würde mir Meditation jetzt guttun – aber nicht jetzt.“

6. Denk an das letzte Mal, als du meditieren wolltest – und es dann doch nicht getan hast. Was hast du stattdessen gemacht?

A
B
C
D
E
F
G
H

7. Was hat in diesem Moment am stärksten den Ausschlag für „nicht jetzt“ gegeben?

Bitte wähle nur eine Antwort, auch wenn mehrere passen könnten.

8. Was hätte es dir in genau diesem Moment am ehesten leichter gemacht, doch zu meditieren?

9. Wenn du Apps, Timer, Videos oder geführte Meditationen nutzt: Was verändern sie für dich?

10. Zurück zu deinem letzten „Nicht jetzt“.

Wenn du dich erinnerst: Was ging dir in diesem Moment durch den Kopf?

Schreib es gern so auf, wie der Gedanke tatsächlich klang. Ein Satz reicht.

11. Und andersherum: Was hat dir schon einmal geholfen, aus „später“ tatsächlich „jetzt“ zu machen?

Mich interessiert, was bei dir wirklich funktioniert hat – nicht, was theoretisch funktionieren sollte.

12. Gibt es etwas rund um Meditation und das „Nicht jetzt“, das ich nicht gefragt habe, aber wissen sollte?

13. Darf ich dich zitieren?

Vielleicht landet einer deiner Gedanken später in meinem Blogartikel über diese Umfrage.

Wie darf ich deine Antworten verwenden?

14. Nur wenn du genannt werden möchtest

Diese Angaben sind freiwillig und werden nur für die von dir oben gewählte Form der Nennung verwendet.

Danke, dass du mir einen kleinen Blick in deinen Meditationsalltag gegeben hast.

Mich interessieren nicht die perfekten Routinen. Mich interessiert das echte Leben dazwischen.