Vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Umfrage nehmen.
Für das Ausfüllen werden Sie voraussichtlich zwischen 10 und 15 Minuten benötigen.
Ziel der Befragung ist es, eine Datengrundlage zu schaffen um das Handwerk in der Büroarbeit zu entlasten und Entwicklungsschwerpunkte für moderne Lösungen setzen zu können.
Hierfür wollen wir den tatsächlichen Zeitaufwand für Büroarbeit im Handwerksbetrieb besser zu verstehen. Dabei geht es nicht um einzelne Personen, sondern immer um den gesamten Betrieb. Wir betrachten Büro- und Verwaltungsaufgaben entlang typischer Prozesse – zum Beispiel von der ersten Kundenanfrage über Angebote und Auftragsplanung bis hin zu Personal, Abrechnung und Kundenservice.
Die aufgeführten Prozesse basieren auf einer anerkannten Prozessstruktur (APQC) und wurden auf die für das Handwerk relevanten Büroprozesse reduziert. Zu jedem Prozess finden Sie ein konkretes Beispiel aus dem Handwerkeralltag, das helfen soll, den Umfang richtig einzuordnen.
Wichtig für Ihre Antworten:
- Bitte schätzen Sie den durchschnittlichen Zeitaufwand in Stunden pro Woche pro Tätigkeit.
- Geben Sie den Aufwand für den gesamten Betrieb an (nicht nur für sich selbst).
- Es geht um einen typischen Zeitraum, nicht um besonders stressige oder außergewöhnlich ruhige Wochen
Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Uns interessiert ausschließlich, wie viel Zeit diese Tätigkeiten in Summe im Alltag binden. Am Ende der Umfrage haben Sie außerdem die Möglichkeit, fehlende Tätigkeiten zu ergänzen, falls aus Ihrer Sicht etwas Wichtiges nicht abgedeckt ist.
Gerne stellen wir allen Teilnehmern auf Wunsch Zugang zu einem datenschutzkonformen Auszug der Studienergebnisse zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Allgemeine Informationen:
Die Umfrage ist in Kooperation mit Prof. Dr. Christoph Peters und dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Digital Process Management der Universität der Bundeswehr München entstanden.
Vorschlag zur Forschung kam durch Richard Sander, Gründer und Geschäftsführer der Nexagen GmbH.
Matthias Imdahl, Projektleiter im Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk, hat sich bereit erklärt die Forschung zu unterstützen, durch Bereitstellung seiner Expertise und Handwerkerzugang.
Die Forschungsergebnisse werden aufbereitet mit dem Ziel die Realität im Handwerk quantifizieren zu können und so gezieltere Lösungsansätze konzeptionieren und umsetzen zu können.