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Die besten Klima-Recherchen 2026

Am 24. September 2026 vergeben das Netzwerk Klimajournalismus Deutschland und der Extremwetterkongress in Hamburg gemeinsam den Deutschen Preis für Klimajournalismus 2026.

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Ausgezeichnet werden Journalist*innen, die im Ausschreibungszeitraum herausragende Beiträge zum deutschen Klimajournalismus geleistet haben, egal ob in Print, Online, Video oder Audio. Der Preis ist mit insgesamt 6.500 Euro dotiert und wird in den Kategorien Hauptpreis” (2.000 Euro für den ersten, 1.500 Euro für den zweiten und 1.000 Euro für den dritten Platz) und Lokal” (2.000 Euro) vergeben. Zudem vergibt die Jury einen undotierten Ehrenpreis für besonderes Engagement im Bereich Klimajournalismus.


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Die Kategorien

Hauptpreis

In der Kategorie „Hauptpreis“ werden drei Beiträge für guten Klimajournalismus prämiert, die über alle Formate, Medien, Genres und Themen hinweg als besonders gelungen hervorstechen.


Lokal
In dieser Kategorie wird der beste Beitrag von lokalen oder regionalen Medien mit lokalem oder regionalem Fokus ausgezeichnet.


Ehrenpreis
Der Preis ehrt eine*n Journalist*in für außergewöhnliches, langjähriges Engagement im Bereich Klimajournalismus.




FAQ

Was kann eingereicht werden?

So wie die Klimakrise alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche betrifft, können auch Beiträge zu allen möglichen Bereichen eingereicht werden, die Klima als Querschnittsthema mitdenken und sichtbar machen. Auch Beiträge explizit zu Klimawandelfolgen, Klimaschutz, Klimaanpassung, Klimapolitik und zu einzelnen Bereichen wie Verkehr, Ernährung, Bauen, Energie, Heizen, Landwirtschaft, Industrie und Biodiversität sind herzlichen willkommen.

In Frage kommen journalistische Beiträge aller Darstellungsformen – ausgenommen Meinungsbeiträge –, die zwischen dem 16.4.2025 und 15.5.2026 in einem deutschen Print-, Online-, TV- oder Hörfunk-Medium erschienen sind und sich mit dem Themenkomplex „Klima“ befassen.

    •    Einzelbeiträge

    •    kontinuierliche Berichterstattung zu einem ausgewählten Thema

    •    beispielhafte Initiativen und Aktionen

    •    Formate und Serien

    •    multi- und crossmediale Arbeiten

Es ist grundsätzlich möglich, einzelne Teile einer Serie einzureichen. Bei Formaten sollten die Bewerber*innen eine exemplarische Auswahl von maximal zwei Episoden treffen. 

Bücher können für den Deutschen Preis für Klimajournalismus nicht berücksichtigt werden. Deutschsprachige Beiträge, die in österreichischen oder Schweizer Medien veröffentlicht wurden, können ebenfalls nicht berücksichtigt werden.

In der Kategorie „Lokal“ können nur Beiträge eingereicht werden, die in einem lokal erscheinenden Medium veröffentlicht wurden. Beiträge aus Regionalsendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind in dieser Kategorie ausdrücklich nicht zugelassen.

Wer kann sich bewerben?

Festangestellte und freie Journalist*innen, Volontär*innen sowie Autor*innen-Teams können eigene Arbeiten einreichen, die im fraglichen Zeitraum in einem deutschen Medium erschienen sind.


Personen, die für den Ehrenpreis in Frage kommen, können vorgeschlagen werden. Eigenbewerbungen sind nicht zulässig.

Kann ich jemanden vorschlagen?

Ja. Journalist*innen können sich mit eigenen Beiträgen bewerben oder von anderen Personen vorgeschlagen werden.

Wo und wann muss der Beitrag erschienen sein?

Die Arbeiten müssen zwischen dem 16.4.2025 und dem 15.5.2026 in einem deutschen Medium (Print/Online/TV/Hörfunk) oder Social-Media-Kanal, der von einem deutschen Medium betrieben wird, erstveröffentlicht worden sein.

Kann ich mehrere Beiträge einreichen?

Ja. Journalist*innen bzw. Autor*innen-Teams können mehrere Beiträge einreichen. Beim Ehrenpreis sind ebenfalls mehrere Vorschläge zulässig.

Woher stammt das Preisgeld?

Der Deutsche Preis für Klimajournalismus 2026 wird möglich gemacht durch die großzügige Unterstützung der Ecosia GmbH, EWS Schönau, ROSSMANN, GLS Treuhand, taz Panterstiftung, KLIMA° vor acht, Eckart von Hirschhausen, Robert Levenhagen und vieler Einzelspender*innen. Vielen Dank!

Die Jury 2026

Prof. Dr. Claudia Kemfert
Christian Stöcker

Frank Böttcher

Aline Pabst

Jürgen Döschner

Céline Weimar-Dittmar

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