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Wie stark prägen unbewusste emotionale Muster dein Verhältnis zu Geld?

Beantworte 9 kurze Fragen und finde heraus, auf welcher Ebene finanzielle Konditionierung, Schuld, Loyalität oder Überanpassung in deinem Leben noch wirksam sein könnten.
Dieses Quiz dient der Selbstreflexion und ersten Einordnung.
Es ersetzt keine psychologische oder medizinische Diagnose.
Anleitung
Lies jede Aussage in Ruhe und entscheide spontan:
• Stimmt
• Stimmt nicht für mich
Wichtig: Antworte ehrlich, nicht ideal. Nicht die Version von dir, die du gern wärst, sondern die, die im Alltag wirklich handelt.

Wie darf ich dich ansprechen?

An welche E-Mail-Adresse darf ich dir dein Ergebnis und den Danke-Reflexions-Guide senden?

Ich habe die Datenschutzhinweise gelesen und bin damit einverstanden, dass meine Angaben zur Auswertung dieses Reflexions-Quiz und zur Zusendung meines Ergebnisses verarbeitet werden.

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Möchtest du zusätzlich gelegentlich Impulse zu Geld, Selbstwert und innerer Klarheit per E-Mail erhalten?

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Level 1 – Äußere Konditionierung und begrenzte Erlaubnis für Fülle

1. Ich glaube, dass mein Einkommen hauptsächlich von den Standards meiner Branche, meines Arbeitgebers oder meines Umfelds bestimmt wird.

1. Ich glaube, dass mein Einkommen hauptsächlich von den Standards meiner Branche, meines Arbeitgebers oder meines Umfelds bestimmt wird.
A
B

2. In meinem Beruf gibt es aus meiner Sicht eine klare Grenze dessen, was ich verdienen oder für meine Leistung verlangen kann.

2. In meinem Beruf gibt es aus meiner Sicht eine klare Grenze dessen, was ich verdienen oder für meine Leistung verlangen kann.
A
B

3. Wenn man Geld hat oder wohlhabend ist, sollte man automatisch denjenigen helfen, die weniger haben oder in Not sind.

3. Wenn man Geld hat oder wohlhabend ist, sollte man automatisch denjenigen helfen, die weniger haben oder in Not sind.
A
B

Level 2 – Familiäre Loyalität, Schuld und gebundene Lebensenergie

4. Wenn ich Geld habe, fühle ich mich verantwortlich, meine Eltern, Geschwister oder Familie finanziell zu unterstützen. Tue ich das nicht, empfinde ich Schuld.

4. Wenn ich Geld habe, fühle ich mich verantwortlich, meine Eltern, Geschwister oder Familie finanziell zu unterstützen. Tue ich das nicht, empfinde ich Schuld.
A
B

5. Ich hätte mein Leben gern freier oder an einem anderen Ort aufgebaut, habe mich aber zurückgehalten, weil ich meine Eltern oder Familie nicht alleinlassen wollte.

5. Ich hätte mein Leben gern freier oder an einem anderen Ort aufgebaut, habe mich aber zurückgehalten, weil ich meine Eltern oder Familie nicht alleinlassen wollte.
A
B

6. Ich habe beruflich oder im Leben Entscheidungen getroffen, um meine Eltern oder Familie nicht zu enttäuschen, obwohl ich innerlich eigentlich etwas anderes wollte.

6. Ich habe beruflich oder im Leben Entscheidungen getroffen, um meine Eltern oder Familie nicht zu enttäuschen, obwohl ich innerlich eigentlich etwas anderes wollte.
A
B

Level 3 – Überleistung, Kontrolle und emotionale Erschöpfung

7. Ich sage mir, dass ich nur noch ein paar Jahre durchhalten muss, um später endlich frei zu sein, genug zu haben oder das zu tun, was mich wirklich erfüllt.

7. Ich sage mir, dass ich nur noch ein paar Jahre durchhalten muss, um später endlich frei zu sein, genug zu haben oder das zu tun, was mich wirklich erfüllt.
A
B

8. Ich habe so viel zu tun, dass ich mir Pausen kaum erlaube. Und wenn ich mir doch Zeit für mich nehme, fühle ich mich schnell schuldig.

8. Ich habe so viel zu tun, dass ich mir Pausen kaum erlaube. Und wenn ich mir doch Zeit für mich nehme, fühle ich mich schnell schuldig.
A
B

9. Ich mache vieles allein, weil ich hohe Ansprüche an mich habe und anderen oft weniger vertraue. Nach außen wirke ich stark und diszipliniert, aber innerlich bleiben Müdigkeit oder Leere.

9. Ich mache vieles allein, weil ich hohe Ansprüche an mich habe und anderen oft weniger vertraue. Nach außen wirke ich stark und diszipliniert, aber innerlich bleiben Müdigkeit oder Leere.
A
B