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Biografien des Wandels

12 Fragen des Wandels

Die Fragen können frei beantwortet werden.
 Manche bleiben leer. Andere lösen etwas aus. Genau darum geht es. Du kannst die Fragen schriftlich beantworten, als Sprachnachricht schicken oder wir verabreden ein Gespräch per Zoom. Eine Auswahl der Antworten wird anonym veröffentlicht: als Fragmente, literarische Verdichtung oder dokumentarisch. Digital und frei zugänglich | Antworten

Wie nennst du dich: Wähle deinen Namen?

Beschreibe dich in wenigen Zeilen: konkret, poetisch oder widersprüchlich

Wann hast du zum ersten Mal gemerkt, dass etwas in deinem Leben nicht mehr funktioniert – obwohl nach außen noch alles in Ordnung schien?

Welche Wahrheit hast du länger gewusst, als du bereit warst auszusprechen?

Welche Wahrheit über Frauen, Beziehungen oder das Leben hast du übernommen – und später wieder verworfen?

Wann hast du zum ersten Mal eine Grenze gesetzt, die jemand anderes nicht mochte?

Gab es einen Moment, in dem du deiner eigenen Wahrnehmung mehr vertraut hast als der Meinung anderer?

Was hat sich verändert, als du aufgehört hast, jemandem etwas beweisen zu wollen?

Welche Rolle hast du lange gespielt, obwohl sie dir nicht mehr entsprach?

Was hat dir geholfen, mit Unsicherheit zu leben, obwohl du die Antwort noch nicht kanntest?

Wenn du heute auf einen Wendepunkt deines Lebens zurückblickst: Was war damals die eigentliche Frage?

Was musstest du zurücklassen, damit etwas Neues entstehen konnte?

Wer bist du heute, was du früher nie für möglich gehalten hättest?

Was würdest du der nächsten Generation von Frauen gern mitgeben?

Wie möchtest du weitermachen?

Wie möchtest du weitermachen?

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