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Queere Zeitreise zu den Anfängen vom PinkPanorama

Bestimme mit, welchen Film aus der Anfangszeit vom PinkPanorama wir am Jubiläumsfestival nochmals zeigen.

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Hedwig and the Angry Inch

2001, 92 Minuten, R: John Cameron Mitchell, USA, E/df
Mit John Cameron Mitchell, Michael Pitt, Miriam Shor, Stephen Trask, Andrea Martin
Der Gewinner des «Teddy» 2001 für den besten schwul-lesbischen Spielfilm der Berlinale ist ein reichlich durchgeknalltes, anatomisch unverhofftes Rockmusical: Aufgewachsen in Ostberlin, möchte Hansel noch vor dem Mauerfall einen US-Soldaten heiraten. Um die DDR als standesgemässe Ehegattin verlassen zu können, muss Hansel allerdings zu Hedwig werden. Die Geschlechtsanpassung hinterlässt jedoch einen «Angry Inch» – eineinhalb wütende Zentimeter bleiben buchstäblich hängen.
Hängen bleiben wird Hedwig auch in der amerikanischen Provinz, denn ihr Traumprinz lässt sie bald sitzen. Allein und desillusioniert erlebt sie den Mauerfall im Fernsehen. Dann kommen Lover Tommy und ein hoffnungsvoller Neustart als Sängerin. Doch auch Tommy verschwindet und avanciert mit dem geklauten Liedgut zum Star. Gott sei Dank trifft man sich im Leben aber oft zweimal.
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Katzenball

2005, 87 Minuten, R: Veronika Minder, Schweiz, D Geschichte(n) von lesbischer Liebe in der Schweiz
Fünf lesbische Frauen aus der Schweiz erzählen ihre Geschichte(n): von ihren Beziehungen und internationalen Netzwerken, ihrer Suche nach Identität, politischen Kämpfen und oft geheimen Treffpunkten. Die Kosmopolitin Johanna Berends, die Chronistin und Photographin Liva Tresch, die bekannte Modemacherin Ursula Rodel, die engagierte Feministin Heidi Oberli und die junge und selbstbewusste Samira Zingaro führen uns in ihre oft abenteuerlichen Jahre zurück. Der Dokumentarfilm verbindet Persönliches und Historisches, Anekdoten und Zeitdokumente zu einer Collage, die den jeweiligen Zeitgeist mit einem Augenzwinkern beleuchtet und ein differenziertes Bild vom «Anders-Sein» vermittelt.
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La parade (notre histoire)

2001, 81 Minuten, R: Lionel Baier, Schweiz, F/d
Sieben Monate lang begleitet Lionel Baier mit der Kamera im Jahr 2001 die Vorbereitungen zur ersten Walliser Gay-Pride. Während diese Demonstrationen vielerorts bereits unverzichtbar geworden sind, wirbelt die Veranstaltung in Sitten und der gesamten Westschweiz viel Staub auf. Als eine junge sechsköpfige Gruppe eine schwul-lesbische Kundgebung anmeldet, verweigert die Hauptstadt des katholischen Bergkantons zunächst eine Zusammenarbeit. Plötzlich findet sich Marianne Bruchez als eine der Organisatorinnen in den Schlagzeilen aller Schweizer Zeitungen wieder und kommt unter grossen Druck.

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