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Team-Check ingenior

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UN-SINN-Test

Wenn Leistung nachlässt, Eigeninitiative sinkt oder Mitarbeitende sich zurückziehen, liegt die Erklärung oft schnell bei der Motivation.

Doch bevor wir fragen, ob Mitarbeitende „wollen“, lohnt sich ein anderer Blick:

Sind die Rahmenbedingungen überhaupt so gestaltet, dass Menschen gute Arbeit leisten können, wissen, was von ihnen erwartet wird, den Sinn ihrer Arbeit erkennen und Verantwortung übernehmen können?

Der UN-SINN-Test betrachtet dafür vier Bereiche:

KÖNNEN – Sind die notwendigen Voraussetzungen vorhanden?
SOLLEN – Ist klar, was erwartet wird?
WOLLEN – Sind Sinn, Nutzen und Beitrag erkennbar?
DÜRFEN – Gibt es ausreichend Vertrauen und Handlungsspielraum?

Zusätzlich betrachten wir, ob sich mögliche Probleme bereits im Verhalten des Teams zeigen.

Bitte beantworten Sie die folgenden Aussagen aus Ihrer Sicht und bezogen auf Ihr Team.

ANTWORTSKALA:
1 = trifft gar nicht zu
2 = trifft eher nicht zu
3 = teilweise
4 = trifft eher zu
5 = trifft voll zu

Wichtig: Je höher der Wert, desto stärker ist der mögliche UN-SINN-Faktor ausgeprägt.

KÖNNEN

1. Die Anforderungen an mein Team sind mit den vorhandenen Möglichkeiten schwer zu bewältigen.

2. Im Team fehlen Kenntnisse oder Fähigkeiten, die für die Aufgaben benötigt werden.

3. Zeit, Informationen, Technik oder Unterstützung reichen nicht aus, um die Aufgaben gut zu erledigen.

4. Mitarbeitende können ihre Fähigkeiten nicht sinnvoll einsetzen.

SOLLEN

5. Es ist für mein Team nicht eindeutig, welche Ziele erreicht werden sollen.

6. Es ist nicht klar, welche Aufgaben und Themen aktuell Priorität haben.

7. Verantwortlichkeiten für Aufgaben und Ergebnisse sind nicht eindeutig.

8. Mitarbeitende erleben widersprüchliche oder schwer vereinbare Erwartungen.

WOLLEN

9. Mitarbeitenden ist nicht klar, welchen Sinn und Nutzen ihre Arbeit hat.

10. Mitarbeitende erkennen nicht, welchen Beitrag ihre Arbeit zum Gesamterfolg leisten.

11. Leistung und Engagement werden zu wenig wahrgenommen und wertgeschätzt.

12. Eigene Ideen, Verbesserungsvorschläge oder persönliche Entwicklungsmöglichkeiten kommen zu kurz.

DÜRFEN

13. Entscheidungen müssen häufiger abgestimmt oder freigegeben werden, als es für die Arbeit notwendig ist.

14. Mitarbeitende werden bei Entscheidungen, die ihre Arbeit betreffen, zu wenig einbezogen.

15. Kontrolle und Abstimmungen ersetzen das notwendige Vertrauen in die Mitarbeitenden.

16. Von Mitarbeitenden wird Verantwortung erwartet, ohne dass sie dafür ausreichend Befugnisse haben.

VERHALTEN

17. Eigeninitiative und Verantwortungsübernahme nehmen in meinem Team ab.

18. Mitarbeitende zeigen häufiger Passivität oder Dienst nach Vorschrift.

19. Ideen, Verbesserungsvorschläge und Engagement gehen zurück.

20. Frustration, Rückzug oder eine „Das bringt doch sowieso nichts“-Haltung nehmen zu.

Ihr Ergebnis erscheint direkt im Browser. Bitte speichern Sie es bei Bedarf selbst, z. B. als Screenshot oder PDF.

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