Leere Straßen, abgesagte Feiern, Videogespräche mit Familie und Freund:innen, Masken im Alltag, Abstandsregeln, Applaus von Balkonen, 3G-Regeln, Impfungen und Proteste – die Corona-Pandemie hat sich tief in unser persönliches und gesellschaftliches Gedächtnis eingeschrieben.
Das Ruhr Museum sammelt Erinnerungen, Geschichten und Objekte aus dieser Zeit. Wir möchten zeigen und behalten, wie die Menschen im Ruhrgebiet die Pandemie erlebt haben.
Gesucht werden Gegenstände, Dokumente, Fotos und die dazugehörigen persönlichen Geschichten aus dem privaten, beruflichen oder öffentlichen Alltag.
Ausgewählte Objekte und Geschichten werden im Frühjahr 2027 Teil einer neuen Sonderausstellung im Ruhr Museum.